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Fokus Juli 24: Aparigraha 

Aparigraha, ein tiefgründiges Konzept der indischen Philosophie und ein Yama in Patanjalis Yoga-Sutras, bedeutet Nicht-Besitz, Nicht-Gier und Nicht-Anhaftung. Es ermutigt uns, Überfluss loszulassen und ein minimalistisches, achtsames Leben zu führen. 

Wesentliche Aspekte von Aparigraha:

  • Nicht-Besitz: Besitze nur, was wirklich notwendig ist. Ein minimalistischer Lebensstil reduziert Abhängigkeit von materiellen Gütern.

  • Nicht-Gier: Finde Zufriedenheit mit dem, was du hast. Wahres Glück kommt von innen.

  • Nicht-Anhaftung: Lasse emotionale Bindungen an materielle Dinge los. Erkenne die Vergänglichkeit und entwickle innere Freiheit.

Praktiken zur Förderung von Aparigraha:

  • Bewusster Konsum: Kaufe nur das, was du wirklich brauchst.

  • Entrümpeln: Trenne dich von unnötigen Besitztümern.

  • Dankbarkeit: Praktiziere tägliche Dankbarkeitsroutinen.

  • Wohltätigkeit: Teile großzügig mit anderen.

Yoga zur Unterstützung von Aparigraha:

  • Meditation: Achtsamkeits- und Dankbarkeitsmeditation.

  • Pranayama: Bienenatmung (Brahmi Pranayama) zur Beruhigung des Geistes.

  • Asanas: Kindhaltung (Balasana), Krieger II (Virabhadrasana II), Sitzende Vorwärtsbeuge (Paschimottanasana).

  • Yin Yoga: Lange gehaltene Positionen wie sitzende Vorwärtsbeuge und liegender Schmetterling.

Möchtest Du mit mir zu diesem Fokus deine Yogapraxis vertiefen? Dann melde dich hier an.

Einen ausführlichen Blogartikel findest Du hier

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